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Low Cost Carrier Europa

Europas Low-Cost-Carrier ändern Strategie

Low Cost Carrier Europa

© Michal Osmenda (Brussels)

Zunächst schien es, als ob Europas Billig-Airlines an die Grenzen ihres Wachstums gestoßen seien. Doch nun erschließen sich die innovativen Airlines mit veränderten Konzepten neue Kundengruppen. So drängt Europas größte Low-Cost-Fluggesellschaft Ryanair trotz höherer Landegebühren nun auch auf größere Flughäfen. Ab Oktober startet die irische Fluggesellschaft mit Köln von einer weiteren deutschen Großstadt aus und erhöht damit den Konkurrenzdruck.

 

"Der Wettbewerb wird härter. Von Wiese zu Wiese zu fliegen, lohnt sich selbst für Ryanair nicht mehr", sagt Germanwings-Chef Thomas Winkelmann. In Berlin und Hamburg erschwert der Branchenzweite EasyJet den herkömmlichen Fluggesellschaften wie airberlin oder Lufthansa das Geschäft. Doch selbst von Germanwings, der Günstig-Tochter der Lufthansa, zeigt sich Easyjet-Chefin Carolyn McCall unbeeindruckt: "Es ist sehr schwer, das Billigflug-Modell zu kopieren, wenn man es nicht in seiner DNA hat", sagte sie dem Handelsblatt.

 

Auch in punkto Komfort rücken die Billigflieger den klassischen Airlines immer dichter auf den Pelz und wildern damit im Segment der Business-Kunden. Selbst Ryanair bietet mittlerweile eine Business-Class mit freiem Mittelplatz an.

 

 (dpa, career.aero)

12.05.2014

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