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Im Cockpit

Airlines verschärfen Sicherheitsbestimmungen im Cockpit

Im Cockpit

© canaryluc - Fotolia.com

 

Nach dem tragischen Absturz der Germanwings-Maschine in den französischen Alpen verschärfen nun Fluggesellschaften weltweit ihre Sicherheitsbestimmungen für die Besatzung im Cockpit. Dem First Officer des verunglückten Airbus' war es gelungen, den Flugkapitän aus dem Cockpit auszuschließen und mutmaßlich den Absturz der Maschine willentlich herbeizuführen. Um ein derartiges Szenario künftig zu verhindern, wollen viele Airlines nun dafür sorgen, dass sich immer zwei Personen im Cockpit aufhalten müssen. Verlässt einer der zwei Piloten das Cockpit, so soll sich dann eine Flugbegleiterin oder ein Flugbegleiter dort aufhalten.

 

Als Konsequenz aus dem Absturz hätten sich die im Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) organisierten Fluggesellschaften darauf verständigt, dass während des Fluges kein Pilot mehr allein im Cockpit aufhalten soll, hatte Matthias von Randow, der Hauptgeschäftsführer des BDL der Deutschen Presse-Agentur gesagt. Zustimmung erhielt der BDL von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU). Air Berlin und Condor kündigten an, die Neuregelung ab heute umzusetzen.

 

Auch Virgin Atlantic, Easyjet, Monarch, Thomas Cook, Air Baltic, Norwegian, SAS, Air Canada und alle neuseeländischen Airlines kündigten an, das Zwei-Personen-Prinzip umzusetzen. Bei Jet2, Flybe, Ryanair und einer Reihe US-amerikanischer Fluggesellschaften gilt diese Regel schon seit längerem.

 

(dpa, career.aero)

27.03.2015

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