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Tuifly Jobs

Tuifly: Mitarbeiter bangen um Jobs

Tuifly Jobs

© von Daniel Ponten (Eigenes Werk (Originaltext: eigene Fotografie)) [CC BY-SA 2.0 de], via Wikimedia Commons

 

Die Zukunft der Beschäftigten bei Tuifly, der Ferienfluggesellschaft des Tui-Konzerns, ist ungewiss. Der Konzernumbau bei Air Berlin betrifft auch die Besatzungen von 14 Boeing 737 der Tuifly, die im Wet-Lease für Air Berlin im Einsatz sind. Sollte die angeschlagene Airline scheitern, sind auch die Jobs der betroffenen Tuifly-Besatzungen gefährdet. Zudem waren am Freitag Gerüchte bekanntgeworden, nachdenen die Tuifly in eine neue Dachholding mit Air-Berlin-Großaktionär Etihad integriert werden soll. Der Air-Berlin-Tochter Niki könnte dabei eine entscheidende Rolle zukommen. Nach Informationen der „Bild am Sonntag“ bildeten Arbeitnehmervertreter einen Krisenstab, um auf die neuesten Entwicklungen zu reagieren. Sie befürchten einen Stellenabbau. „Wir gehen heute davon aus, dass die notwendigen operativen Strukturen in Österreich geschaffen und infolgedessen unsere Strukturen mittelfristig abgebaut werden“, zitiert die Zeitung aus einem Brief des Krisenstabs an die Mitarbeiter. 

 

Seit Montag kommt es bei Tuifly und Air Berlin zu verspäteten und gestrichenen Flügen. Grund für die Beeinträchtigungen im Flugbetrieb seien Crewengpässe, wie ein Tuifly-Sprecher sagte. Der „Tagesspiegel“ berichtete gestern, dass zahlreiche Krankmeldungen dazu geführt hätten, dies aber keine konzertierte Aktion der Gewerkschaften sei. „Aber viele Mitarbeiter haben Angst, und die Krankmeldungen sind eine verständliche Reaktion darauf

- Angst führt zu Unsicherheiten, die sich Flugbegleiter in ihrem Job nicht erlauben dürfen“, sagte Nicoley Baublies, Vorstandsmitglied der Flugbegleitergewerkschaft Ufo, der Zeitung.

 

(dpa, career.aero)

04.10.2016

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