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Etihad Tui

Tui stimmt Joint Venture mit Etihad zu

Etihad Tui

© von Ian Gratton from Sutton-n-Craven, North Yorkshire, England (Dusk aboard Edihad) [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons

 

Der Tui-Aufsichtsrat hat heute dem geplanten Joint Venture von Tuifly, Air-Berlin-Großaktionär Etihad und der österreichischen Air-Berlin-Tochter Niki zugestimmt. Der neue Ferienflieger soll seinen Sitz in Wien haben und mit einer Sitzplatzkapazität von 15 Millionen Plätzen jährlich von den wichtigsten Abflughäfen der DACH-Region Ziele in ganz Europa bedienen. Die Tui AG wird an dem Joint Venture 24,8 Prozent halten, Etihad 25 Prozent und die bestehende Niki-Stiftung 50,2 Prozent. Das Vorhaben soll zur Sanierung der defizitären Air Berlin beitragen. Etwa ein Drittel der Tuifly-Flotte wurde an Deutschlands zweitgrößte Airline vermietet.

Die nötigen behördlichen Genehmigungen vorausgesetzt, könnte der neue Ferienflieger Anfang kommenden Jahres seinen Betrieb aufnehmen. Zeitgleich befindet sich Etihad in Verhandlungen mit Air Berlin. In einer Tui-Erklärung heißt es dazu wörtlich: „Etihad befindet sich in Verhandlungen mit Air Berlin über den Kauf des touristischen Flugbetriebs der Air Berlin, vor allem in Südeuropa und Nordafrika, sowie einschließlich der Beteiligung von Air Berlin an Niki - mit der Absicht, diesen in das Joint Venture einzubringen.“

(dpa, career.aero)

23.11.2016

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