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Air Berlin Mitarbeiter

Air Berlin: Was wird aus den 8.600 Mitarbeitern?

Air Berlin Mitarbeiter

© Air Berlin

 

Air Berlin ist zwar insolvent, aber noch in der Luft. Den 8.600 Mitarbeitern wurde die Fortzahlung der Gehälter bis Ende Oktober zugesichert. CEO Thomas Winkelmann machte den Beschäftigten der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft einen Tag nach dem Insolvenzantrag Mut. „Ich glaube, trotz Insolvenz mein Ziel zu erreichen und einen Großteil der Jobs zu sichern. Das kriegen wir hin“, sagte er der Wochenzeitung „Die Zeit“.

 

Eine differenziertere Prognose zeichnet die Gewerkschaft Verdi. Flugbegleiter und Piloten hätten nach Aussage von Bundesvorstandsmitglied Christine Behle gute Chancen neue Arbeitsplätze zu finden. Schwieriger sei die Lage für Mitarbeiter in der Verwaltung und – je nach Käufer – auch in der Technik. „Da machen wir uns große Sorgen, denn jeder mögliche Übernehmer hat ja schon eine Verwaltung“, ergänzte Behle.

 

Bei der Kabinengewerkschaft Ufo hingegen, zeichnet sich ein neuer Arbeitskampf ab. In den kommenden Tagen soll in den Flugbetrieben der Eurowings über einen möglichen Streik abgestimmt werden. Die Eurowings-Mitarbeiter seien extrem verunsichert, erklärte die Gewerkschaft. „Die Gefahr, dass Mitarbeitergruppen gegeneinander ausgespielt werden und einzelne Eurowings-Betriebe in den Abwärtswettbewerb gegeneinander gebracht werden, ist nun keine Fiktion mehr. Es ist harte Realität“, urteilte Ufo-Tarifvorstand Nicoley Baublies.

 

 (dpa, career.aero)

16.08.2017

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