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Hans Rudolf Wöhrl

Wöhrl und Ryanair bieten nicht für Air Berlin

Hans Rudolf Wöhrl

© von Hannes Sallmutter (Sallmutter at de.wikipedia) (FOTOREPORT.at) [GFDL oder CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons

 

Zwei Interessenten für die insolvente Air Berlin haben angekündigt, doch nicht für die Airline zu bieten: Hans Rudolf Wöhrl kündigte heute an, die Geschäftsdaten von Air Berlin nicht prüfen zu wollen. Eine Vertraulichkeitserklärung, die er vorab unterzeichnen müsse, sei mit der von ihm angestrebten Gruppenlösung nicht vereinbar, wie Wöhrl schriftlich erklärte.

 

Auch der Billigflieger Ryanair zieht sich mit harscher Kritik aus dem Bieterverfahren zurück. „Wir werden uns in diesen Prozess nicht einbringen. Es ist ein abgekartetes Spiel“, sagte Ryanair-Chef Michael O'Leary am Mittwoch in Berlin. „Der Deal ist doch längst gemacht“, behauptete er. Auch die Fluggesellschaft Germania hatte einen Eilantrag gegen den 150-Millionen-Staatskredit für Air Berlin eingelegt. „Der Flugbetrieb von Air Berlin wird auf Kosten des Steuerzahlers künstlich aufrechterhalten“, sagte Germania-Chef Karsten Balke der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. „Es kann aber nicht Aufgabe des Staats sein, einen eigentlich toten Patienten am Leben zu halten, um seine besten Teile einem nichtbedürftigen Dritten zuzuschustern.“ Nach Darstellung des Bundeswirtschaftsministeriums wird dies die Auszahlung jedoch nicht verzögern. Die Bieterfrist endet am 15. September.

 

 (dpa, career.aero)

31.08.2017

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