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Niki Vueling

Niki: IAG will 740 Arbeitsplätze erhalten

Niki Vueling

© von Curimedia (Airbus A320-214 - Vueling Airlines EC-JFF) [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons

 

Die British-Airways-Mutter IAG hat im Bieterrennen um die insolvente Air-Berlin-Tochter Niki kurz vor Jahresende den Zuschlag erhalten. Der zu IAG gehörende spanische Billigflieger Vueling werde große Teile des Niki-Geschäftsbetriebes für 20 Millionen Euro übernehmen, teilte IAG am späten Freitagabend mit. Der Konzern will den Kauf über eine neue, österreichische Tochter von Vueling abwickeln und 740 der rund 1000 Mitarbeiter übernehmen.

 

Der Erwerber übernehme die Niki-Markenrechte, alle Start- und Landerechte der Niki Luftfahrt GmbH sowie bis zu 15 Mittelstreckenjets der Typen Airbus A320 und A321, teilte der vorläufige Niki-Insolvenzverwalters Lucas Flöther nach Unterzeichnung des Kaufvertrages mit. Die Flugzeuge selbst sind in dem Kaufpreis allerdings nicht enthalten. Die Niki-Jets sind allesamt geleast und gehören teilweise der Lufthansa.

 

„Die Übernahme durch Vueling ist für beide Seiten eine sehr gute Lösung“, sagte Flöther. Niki erhalte einen finanzstarken Partner mit einem langfristigen Fortführungskonzept. Dies sei neben dem besten Kaufpreisangebot auch der Grund gewesen, warum sich der vorläufige Gläubigerausschuss für Vueling als Erwerber ausgesprochen habe. IAG-Chef Walsh sagte einer Pressemitteilung: „Niki war der wirtschaftlichste Teil von Air Berlin, und die Ausrichtung auf den Freizeitbereich passt perfekt zur Strategie von Vueling.“ Diese Einigung erlaube Vueling, seine Präsenz in Österreich, Deutschland und der Schweiz zu verstärken.

 

 (career.aero, dpa)

30.12.2017

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