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Niki IAG

Niki: Deal mit IAG droht zu platzen

Niki IAG

© von Alec Wilson from Khon Kaen, Thailand (OE-LEB) [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons

 

Der geplante Verkauf von Teilen der insolventen Air-Berlin-Tochter Niki an den Luftfahrtkonzern IAG droht zu platzen. Grund ist eine Entscheidung des Landgerichts Berlin, nachdem das Insolvenzverfahren für Niki in Österreich und nicht wie bisher in Deutschland geführt werden muss. Das Fluggastportal Fairplane hatte gegen die Ansiedlung des Verfahrens beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg vergangene Woche Beschwerde eingelegt.

 

Der vorläufige Insolvenzverwalter Lucas Flöther hatte gewarnt, ein Wechsel der Zuständigkeit könnte den geplanten Verkauf des Ferienfliegers an den britischen IAG-Konzern hinfällig machen. Für die Zeit bis zum Vollzug der Übernahme stellt IAG zudem bis zu 16,5 Millionen Euro bereit, um Niki in der Luft zu halten. 740 der 1000 Mitarbeiter sollen übernommen werden.

 

 (career.aero, dpa)

08.01.2018

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