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Laudamotion

Das sind Laudas Pläne für Niki

Laudamotion

 

Ende März will Käufer Niki Lauda den Betrieb der insolventen Airline Niki mit 15 Flugzeugen wieder aufnehmen. „Erstmal fliegt das ganze unter Laudamotion, das ist ganz wichtig“, sagte Lauda am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Das ist der Name von Laudas Gesellschaft, die das Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC) innehat. Ob damit gemeint ist, dass Niki dann auch unter diesem Namen fliegen wird, blieb zunächst unklar. „Wir brauchen natürlich für 15 Flieger das ganze Personal“, sagte er. Denen wolle er am Mittwoch ein Angebot unterbreiten. In früheren Interviews hatte Lauda angekündigt, alle 1.000 Niki-Mitarbeiter weiter beschäftigen zu wollen.

 

Nach Einschätzung eines Experten wird sich der ehemalige Formel-1-Fahrer auf das touristische Geschäft konzentrieren. „Lauda wird auf das ursprüngliche Geschäftsmodell der Niki als Ferienflieger zurückgehen. Dabei wird er versuchen, die ohnehin schon günstige Kostenstruktur noch weiter zu verbessern“, sagte der Airline-Experte Gerald Wissel von der Hamburger Beratungsgesellschaft Airborne gegenüber der dpa.

 

Lauda habe im Vorfeld seines Angebots ausführliche Gespräche mit Touristikanbietern geführt, die nun größere Kontingente für ihre Gäste bei der Niki buchen dürften, sagte Wissel. In erster Linie komme dafür der deutsch-britische Konzern Thomas Cook in Frage, aber auch die TUI und andere Anbieter hätten ein Interesse an einem Ferienflieger außerhalb des Lufthansa-Konzerns.

 

„Das birgt durchaus die Chance, durch Fusionen einen größeren Ferienflieger zu begründen“, meinte Wissel. Sowohl Thomas Cook als auch die TUI hätten Probleme mit den Kostenstrukturen ihrer eigenen Fluggesellschaften und ein großes Interesse an einem Konkurrenzangebot zur Lufthansa-Tochter Eurowings.

 

 (career.aero, dpa)

23.01.2018

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