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Flugverkehr Klima

Luftverkehr: Geringeres Wachstum, kein Klimaeffekt

Flugverkehr Klima

© Fraport

 

Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) bemerkt keine Auswirkungen der weltweiten Klimaproteste. Man stelle keinen Rückgang fest, der mit der Klimaschutzdiskussion in Zusammenhang stehe, sagte BDL-Hauptgeschäftsführer Matthias von Randow in einer Mitteilung. Die Nachfrage nehme vielmehr weltweit zu. Dennoch erwartet der Verband ein langsameres Wachstum in Bezug auf die Sitzplatzangebote in Flugzeugen, die von deutschen Flughäfen aus starten. Für das aktuelle Jahr rechnet der BDL mit insgesamt 289,18 Millionen Sitzplätzen. Das sind 2,3 Prozent mehr, als noch 2018. Im vergangenen Jahr lag die Steigerung des Sitzplatzangebots bei 4,6 Prozent.

 

Als Gründe für das geringere Wachstum nennt der Verband weltweite Handelskonflikte und die unsichere Konjunktur in der Luftverkehrsbranche in Deutschland. „Das Wachstum im Luftverkehr hält an, allerdings spürt die Branche die Folgen der eingetrübten Konjunktur“, so von Randow. „Leider hält der Trend an, dass die deutschen Fluggesellschaften in viel zu geringem Maße von diesem Wachstum profitieren, das seit 2012 vor allem an ausländische Wettbewerber geht.“ In Bezug auf die Klimadiskussion plädierte von Randow dafür, die Einnahmen aus der Luftverkehrsteuer in die Förderung innovativer Technologien zu stecken, zum Beispiel in die Markteinführung eines regenerativen Kraftstoffs.

 

 (career.aero, dpa)

25.07.2019

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