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Tuifly Etihad

Tuifly, Etihad und Air Berlin bündeln ihre Kräfte

Tuifly Etihad

© von Monaambf (Eigenes Werk) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

Mit einem neuen europäischen Airline-Verbund wollen Tuifly, Etihad und Teile von Air Berlin gegen die die wachsende Konkurrenz der Lufthansa-Tochter Eurowings antreten. Der deutsche Touristikkonzern Tui und der Air-Berlin-Großaktionär Etihad bestätigten heute Gerüchte über die laufenden Verhandlungen. Die beiden Unternehmen kündigten an, über Streckennetze im DACH-Raum vorrangig Urlaubsziele anfliegen zu wollen. Mit dieser Maßnahme soll auch die ums Überleben kämpfende Air Berlin stabilisiert werden.

 

Angaben zum Sitz des künftigen Airline-Verbands machten die beiden Konzerne nicht. Befürchtungen der Tuifly-Mitarbeiter, ihre Tarifverträge könnten durch eine Verlagerung nach Österreich nichtig werden, versuchte Tuify Geschäftsführer Jochen Büntgen am Dienstag in einem Brief an die Mitarbeiter zu zerstreuen: „Gerüchte über eine Verlagerung des Sitzes der Gesellschaft sind falsch; Tuifly ist eine deutsche Gesellschaft, die auch in Zukunft weiter am Standort Hannover operieren wird.“

 

Gewerkschafter befürchten ein Szenario, in dem Tuifly gemeinsam mit der Air-Berlin-Tochter Niki in einer Gesellschaft nach österreichischem Recht aufgehen könnte. So könne das strengere deutsche Tarifrecht umgangen werden. Außerdem sind die Tarifbedingungen bei Niki deutlich arbeitgeberfreundlicher als bei Air Berlin oder Tuifly. Auch die Eurowings Europe hat ihren Sitz in Wien.

 

 (dpa, career.aero)

05.10.2016

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